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Gesundheit

Per Definition handelt es sich bei der Gesundheit um einen optimalen Zustand, der auf einem Gleichgewicht von körperlichem, geistigem und sozialem Wohlbefinden beruht. Aus biomedizinischer Sicht genügt es nicht, von einer Erkrankung keine Kenntnis zu haben. Ebenso ist das fehlende Vorhandensein einer Krankheit kein Garant für einen gesunden Optimalzustand.

Der Begriff Gesundheit stammt aus dem altdeutschen Sprachgebrauch, wo „gisunt“ mit unversehrt gleichgesetzt wurde. Zudem gab es einen Zusammenhang zum Glücklichsein, womit nach heutigem Wissensstand das geistige Wohlbefinden eines Menschen gemeint war. Im englischen Sprachraum wird Gesundheit mit „health“ betitelt, was sich aus dem Begriff „whole“ ableitet und mit „ganz“ übersetzt wird. Demnach geht es um die Gesamtheit von körperlicher, geistiger und sozialer Leistungsfähigkeit.

Ein sehr entscheidendes Merkmal bei der Definition von Gesundheit ist die subjektive Wahrnehmung. Zusammen mit sehr weitverbreitet auftretenden Krankheitsbildern führt das häufig dazu, manche Symptome als „typisch“ eingestuft werden. Doch auch bei der Gesundheit und Krebs zum Beispiel braucht es Forschung und Wissenschaft, um die Diversitäten besser herausstellen zu können. Schlussendlich sind es die wissenschaftlichen Forschungen, die unter anderem auch bei der Gesundheit im Zusammenhang mit dem Schlaf und dessen Qualität neue Erkenntnisse bringen. Diese führen zunehmend zu neuen Lösungsansätzen und fördern die positiven Behandlungschancen und Therapieansätze im Kampf gegen Krebs und Schlafstörungen.